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Die Freunde der Farm Claratal

Hallo MPS Fans,

seit nunmehr 11 Jahren fahren wir jährlich mit ein bis zwei MPS Afrika Touren durch den phantastischen schwarzen Kontinent.

Bisher waren bei insgesamt 17 MPS Afrika Touren schon 300 MPS Fans und MPS Teilnehmer mit in Namibia. Alle sind heile, munter, gesund und voll toller Eindrücke wieder nach Deutschland zurück gekehrt. Etliche Teilnehmer waren nun auch schon zweimal oder dreimal oder sogar fünfmal wieder mit mir in Afrika.

An jedem ersten Tag und an jedem zweiten Tag unserer Afrika Reisen quartieren wir uns auf der Farm unserer Freunde Heiko und Annette Freyer in der Nähe von Windhoek ein. Auf der Farm Claratal, im Khomas – Hochland.

Die wundervollen Gastgeber Heiko und Annette haben vier absolut liebenswerte Kinder, Linda, Arne, Henner und Malte, zusätzlich lebt noch der 86 jährige Papa von Heiko mit auf der Farm, der liebenswerte Ecki. Außerdem gibt es noch zahlreiche einheimische Farm Angestellte mit ihren Familien, darunter etliche Kinder. Alle müssen versorgt werden, mit ESSEN und mit WASSER.

Ebenso müssen 60 edle Trakehner Pferde und mehr als 600 Bonsmara Rinder mit Massen an Futter und an Wasser jeden Tag versorgt werden. Gleichzeitig wollen die vielen frei lebenden Wildtiere auf der Farm fressen und saufen.

Aber Wasser und Futter sind aktuell das ganz große Problem!

Seit Ende der letztjährigen Regenzeit, also seit Ende April 2018, sind auf der Farm Claratal nur unfassbar geringe 34 Millimeter Regen gefallen. Normalerweise fallen in der Vorregenzeit ( also ab Oktober 2018 bis Anfang Januar 2019 ) und in der Hauptregenzeit ( Mitte Januar 2019 bis Ende April 2019 ) zwischen 500 und 700 Millimeter Regen.

Aktuell ist alles verdorrt, restlos verdorrt, nichts wächst, kein Grashalm Futter für die zahlreichen Tiere. Auch hunderte Wildtiere die sonst auf der Farm leben und fressen, finden in der ganzen Region kein Futter und kein Wasser. Der Regen der in den nächsten drei Wochen bis Ende April eventuell noch fällt ( gemeldet ist da leider auch nichts), kann nun auch nicht mehr viel retten. Ab Mai beginnt der Winter in Namibia, an den Tagen brutal warm und in den Nächten bitter kalt, dann können die Temperaturen im Khomas Hochland sogar bis minus 15 Grad sinken. Bei solchen Witterungsbedingungen wächst natürlich auch kein Gras mehr.

Zugekauftes Futter wie Heu, Luzerne oder Kraftfutter ist kaum zu bekommen und wenn dann mit extremen hohen Transportkosten und mit unverschämt hohen Verkaufspreisen verbunden, das es aus Botswana und aus Südafrika angeliefert werden muss.

Die Tiere auf Farm Claratal leiden, die Menschen aber auch - es ist eine brutale psychische Qual, nicht zu wissen wie es weitergeht und zusehen zu müssen wie aberhunderte wertvolle Zuchttiere dem Hungertod und dem Verdursten ausgesetzt sind. Tiere die einem ans Herz gewachsen sind und die man jahrelang aufopferungsvoll gepflegt hat, wertvolle Zuchtbullen, trächtige Muttertiere, bestens ausgebildete Reitpferde und nicht zuletzt die wundervollen Tiere der afrikanischen Natur wie Zebras, Oryx Antilopen oder Springböcke.

Die Farm Claratal ist seit vielen Generationen in der Hand der Familie Freyer, ein Familienbetrieb mit Tradition und Geschichte. Jetzt kämpft die Farm und deren Betreiber um das blanke wirtschaftliche Überleben und die Tiere dort kämpfen um das blanke körperliche Überleben.

Kein Wasser-kein Gras, kein Gras - kein Futter für die Tiere. Für das zukaufen von Heu und Trockenfutter werden utopische Summen an Geld benötigt, Geld welches aktuell nicht da ist. Es gibt keine Einnahmen - der Absatzmarkt für Nutztiere liegt quasi brach. Weil hunderte Farmer der Region dieses Schicksal teilen, auch diese Farmer wollen ihre Tiere verkaufen, weil sie die Tiere nicht mehr ernähren können. Viele Farmer bieten ihre Tiere zu Niedrigstpreisen an und der Fleischpreis rauscht mit aller Macht in den Keller. Ein Teufelskreis.

Wir besuchen unsere Freunde Heiko, Annette, Ecki und die Kinder seit nunmehr 11 Jahren, wir können nicht tatenlos zusehen!

Wir müssen helfen! Auch in den nächsten 10 Jahren wollen wir die Farm Claratal weiterhin besuchen und dort glückliche Kinder und zufriedene Erwachsene erleben. Menschen, die sich mit ihrer täglichen harten Arbeit, mit Rinderzucht und mit Pferdezucht auch weiterhin selber finanzieren und ernähren können.

Aber aktuell benötigen Familie Freyer - Heiko und Annette, die vier wundervollen Kinder und Ecki- und die einheimischen Angestellten mit ihren Familien unsere akute und massive Unterstützung.

Farm Claratal braucht Hilfe! Der überlebenswichtige Regen ist im letzten Jahr fast restlos ausgeblieben, die Tiere haben kein Wasser und nichts zu fressen, die Tiere werden sterben und auch die Bewohner der Farm geraten in akute Gefahr, psychisch und physisch. Ich würde auch wahnsinnig werden, wenn ich wegen restlos fehlendem Regen jeden Tag hilflos zusehen müsste, wie meine Tiere an Hunger und Durst leidend qualvoll unter meinen Augen sterben müssen!!!

Daher MÜSSEN wir nun helfen!!!

Wir die MPS Afrikafahrer der letzten 11 Jahre und wir die MPS Fans, die in Zukunft noch mit Gisi nach Namibia fahren möchten und die glücklichen und liebenswerten Menschen auf der Farm Claratal besuchen möchten- wir MÜSSEN helfen!

Das MPS hat am Sonntag den 3. März 2019 bereits direkt vor Ort auf der Farm Claratal in Namibia geholfen.

Ich habe für 16 tausend Euro insgesamt 27 Rinder gekauft. 27 tragende Färsen, etliche davon haben in der Zwischenzeit bereits ein Kälbchen bekommen.

Zusätzlich haben die Mitfahrer der MPS Afrika Tour Eins und Tour Zwei aus 2019 Gelder gesammelt. 1.200 Euro sind dabei zusammen gekommen, davon wurden zwei weitere Rinder gekauft. Als Dank für die Reitausflüge und für die Jeep Touren über Farm Claratal mit Heiko und Annette.

Dem MPS und den Gästen des MPS gehört nun also eine 29 köpfige Rinderherde auf der Farm Claratal in Namibia

Nun müssen wir diese Rinder am Leben halten, die MPS Rinderherde müssen wir über den brutal trockenen und futterlosen Winter 2019 in Namibia bringen. Erst ab Oktober/ November 2019 ist in der Region wieder mit Regen zu rechnen.

Die MPS Rinderherde und alle anderen Rinder, Pferde und Wildtiere auf Farm Claratal müssen aber JETZT saufen und fressen, sonst werden sie alle sterben.

Mit den insgesamt 17.200 Euro werden nun Rettungsaktionen für die MPS Rinderherde, für die Pferde und für die Wildtiere der Farm angeschoben. Es werden LKW Ladungen mit Heu und mit Kraftfutter gekauft und es wird gebohrt, neue Tiefbrunnen sollen angelegt werden. Dort im Khomas Hochland wird man mindestens 100 bis 200 Meter in die Tiefe bohren müssen, um ergiebige Wasseradern zu finden, eventuell sogar 300 Meter und tiefer!

Jede Bohrung allein verschlingt schon ca. 3000 Euro, vorher werden mit fachkundigen Geologen Gespräche geführt, alte Bodenkarten werden begutachtet, neue Bodengutachten erstellt, fähige Wünschelrutengänger (so genannte Wünschler) gehen unterstützend über das Gelände und suchen nach Wasser und sogar einheimische Wahrsager werden mit den alten Plänen der Farm vertraut gemacht, auch sie sollen mithelfen und geben Ratschläge, wo am ehesten Wasser zu finden sein wird – wir klammern uns dort an jedem Strohhalm.

Es geht um das nackte ÜBERLEBEN - um das Überleben von hunderten Rindern und Pferden, von Aberhunderten Wildtieren und von Dutzenden Menschen.

Wasser muss her auf der Farm Claratal, viel mehr Wasser als die teilweise 100 Jahre alten Bohrlöcher aktuell an den Tag fördern können. Wasser ist LEBEN, Wasser bedeutet Futter, Wasser ist der Retter für Mensch und Tier.

Und Geld muss her, Geld durch Euch als Rinderpaten. Geld, für das man dann noch mehr Bohrlöcher anlegen und damit Wasser finden kann. Geld, mit dem man Heu, Luzerne und Kraftfutter kaufen kann.

Folgender Plan:
Ihr spendet 150 oder 200 oder 300 oder 600 Euro. Für jeweils 600 Euro kauft Ihr eine Patenschaft für ein „eigenes“ Rind, für 300 Euro teilt ihr euch eine Patenschaft mit einer anderen Person, für 200 Euro mit zwei weiteren Personen und für 150 Euro mit drei weiteren Personen.

Diese Rinderpatenschaften bleiben in den nächsten Jahren bestehen. Die Rinder verbleiben natürlich in Namibia, es sind alles Zuchtrinder, sie werden in den nächsten mindestens 10 Jahren nicht geschlachtet. Mit Glück bekommen sie in den nächsten 10 Jahren bis zu 10 niedliche Kälbchen. Ihr versorgt mit eurer Patenschaft dann also ein ganzes, oder anteilig ein halbes, drittel oder viertel Rind auf der Farm Claratal mit Futter und mit Wasser. Die Rinder leben weiter in ihrer Heimat und wir sorgen mit Eurem Geld für ihr Überleben. Futter und Wasser werden durch Euer Geld gesichert - weitere Tiefbohrungen werden organisiert und Heu und Trockenfutter gekauft.

Werdet Rinderpate in Namibia und schenkt damit einem in Not geratenen Tier eine sichere Zukunft und macht den dort hart arbeitenden Menschen das Leben etwas angenehmer!!

Ihr bekommt eine persönliche Patenschaftsurkunde mit einem schönen Foto eures Patenschützlings und Fotos von jedem neu geborenen Kälbchen. Euer Patenrind und dessen Kälbchen werden zusammen mit Eurem Foto auf der Facebookseite „Freunde der Farm Claratal„ veröffentlicht, diese Seite wird eine Unterseite der von 140 tausend Menschen genutzten MPS Facebook Seite

Ihr könnt jederzeit nach Namibia reisen und „Eure“ Rinder und deren Kälbchen besuchen, alleine oder mit den MPS Afrika Tour Gruppen der Zukunft, also auch mit Gisi als Eurem erfahrenen Tourguide

Als Paten könnt Ihr jederzeit Euer Zelt kostenlos auf der Farm Claratal aufbauen oder Euren Wohnwagen dort kostenlos dort abstellen.

Annette und Heiko freuen sich jederzeit auf Euren Besuch.

Und nun ran an die Überweisungsbelege, bitte helft uns, bitte helft den Bewohnern der Farm Claratal, den Menschen und den Tieren. Bitte übernehmt vollständige Rinderpatenschaften oder anteilige Rinderpatenschaften. Bitte helft alle mit, die MPS Rinderherde in Namibia auf der Farm Clarartal gesund und gut genährt zu erhalten. Bitte helft alle mit, das Überleben der Farmtiere und der Wildtiere zu sichern.

Das MPS braucht Eure Unterstützung, DER DRACHE DASELBST braucht Eure Unterstützung, die Menschen und Tiere der Farm Claratal brauchen Eure Unterstützung. Auch in den nächsten 10 Jahren möchten wir mit insgesamt weiteren 500 MPS Gästen und MPS Teilnehmern die Farm Claratal in Namibia besuchen, hoffentlich seid Ihr dann dabei und besucht Eure Patenrinder!

Bitte kauft Rinderpatenschaften, bitte kauft anteilige Rinderpatenschaften, 150 oder 200 oder 300 oder 600 Euro kann der eine oder andere doch vielleicht entbehren. Auf der brutal von der Trockenheit gebeutelten Farm Claratal in Namibia retten wir damit das Leben von Rindern, Pferden und Wildtieren und machen die Bewohner der Farm Claratal wieder glücklich.

DANKE für Eure Unterstützung liebe MPS Fans und liebe MPS Afrika Touren Mitreisende.

DANKE!
Gisi

P.S.: Wenn es dann endlich gelingen wird mit den neuen Tiefbohrungen ergiebige Wasseradern anzuzapfen, dann werden die Bewohner der Farm Claratal versuchen einen neuen Geschäftszweig zu etablieren und eine neue offizielle Campsite einrichten, damit sie in Zukunft nicht nur von der problematischen Rinderzucht finanziell abhängig sind. Der ergiebige Regen kommt leider nur manchmal nach Namibia, auf den Regen kann man sich nicht verlassen, ohne Regen gibt es aber riesige Probleme mit der Viehzucht. Touristen kommen allerdings von Jahr zu Jahr immer zuverlässiger und zahlreicher nach Namibia, die Touristen füllen Lodges und Campsites auch dann wenn der lebensnotwendige Regen für die Farmer ausgeblieben ist. Eine breit aufgestellte Farm ist also auch eine Farm welche das Überleben ihrer Zwei- und Vierbeinigen Bewohner sichert, also auch durch den Betrieb einer Campsite

Hoffen wir also auf ergiebige neue Wasseradern durch die Tiefbohrungen und dann auf eine neue und florierende Campsite Claratal.

Campsite Claratal und die MPS Rinderherde – das müssen wir gemeinsam mit Heiko und Annette auf die Beine stellen und finanzieren und gemeinsam am Leben erhalten

Und die nächste Regenzeit wird dann hoffentlich auch wieder eine gute Regenzeit!

Gisi vom MPS – DER DRACHE DASELBST – in Afrika überall als BIG HIPPO bekannt

PPS: Und hier nun brandneu aktuelle Informationen aus Namibia von Annette:

In der Woche vom 24. bis zum 31. März hat es nun doch noch etwas Regen gegeben, 55 Millimeter, mit den 34 Millimeter vom Oktober sind also seit dem April 2018 bis heute unfassbar wenige 89 Millimeter Regen gefallen, es gibt weiterhin kein Gras für die Tiere und in der vergangenen Woche ist auch kein Regen mehr gefallen

Alle Rinder und Pferde und die Wildtiere leiden weiterhin brutal unter Hunger

An diesem Samstag kommt ein Geohydrologe auf die Farm und es wird festgelegt, wo genau gebohrt wird, zusätzlich war jetzt der Wünschelrutengänger Piet auf der Farm und hat eine Stelle gekennzeichnet, an der seiner Meinung nach garantiert eine Wasserader zu finden ist

Am Freitag werden 35 der wertvollsten und wichtigsten Zuchtrinder auf eine Pachtweide in den Norden Namibias gefahren, bei Otavi hat es gut geregnet und dort können die Tiere fressen und überleben- der Transport dahin alleine kostet 1500 Euro, Otavi ist etliche hundert Kilometer von der Farm Claratal entfernt

Auf dem Rückweg wird der LKW in der Nähe von Otavi noch zahlreiche große Ballen mit Maissilage laden, die dort für viel Geld gekauft wurden, aber so haben die restlichen Tiere auf der Farm Claratal wenigstens etwas zu fressen

In dieser Woche wird Annette noch die Farm als B&B Farm registrieren lassen, zwei Farmräume werden umgebaut zu Gästezimmern, so kommt schnell etwas Geld ins Haus

Gestern wurden alle Rinder der Farm aktuell entwurmt, geimpft und die neu geborenen Kölber markiert

Die Situation in fast ganz Namibia ist weiterhin katastrophal, alle Farmer haben größte Probleme ihre Rinderherden und ihre Pferde durch zu bekommen, überall fehlt Wasser und überall fehlt Futter, fast nirgendwo wächst Gras

Alle Farmer versuchen verzweifelt ihre Rinder zu verkaufen, die Schlachthöfe sind voll, bei Rinderauktionen bekommen die Farmer nur noch ganz wenig Geld für ihre Rinder, früher wurden gute Rinder mit 600 bis 700 Euro je Stück gehandelt, heutzutage bekommen die Farmer noch 300 Euro, wenn sie Glück haben, für die meisten Rinder auf den Auktionen wird überhaupt kein Angebot mehr abgegeben

Wir wollen unseren Freunden auf der Farm Claratal in Namibia weiter helfen, bitte überweist daher so schnell wie möglich 150 oder 200 oder 300 oder 600 Euro auf folgendes Konto:

Gisbert Hiller
Sparkasse Münsterland Ost
IBAN: DE51 4005 0150 0153 5644 97

Und sehr gerne dürft Ihr auch Spenden von 1 Euro, 2 Euro, 5 Euro, 10 Euro, 20 Euro, 50 Euro usw. überweisen, die Farm Claratal kann jeden Cent an Spenden sehr gut gebrauchen

Wir machen dann eine oder mehrere BUNTE KÜHE, diese Rinder werden dann also von 10 oder von 20 oder von noch mehr Personen mit Kleinspenden unterstützt und am Leben erhalten

DANKE für Eure Mithilfe MPS Fans , jeder Cent hilft!!

Und auch das MPS hilft sofort noch einmal:

In Dortmund könnt Ihr 500 MPS Dortmund Abschied Fahnen erhalten, bitte werft 10 Euro Spende in die Farm Claratal Campsite Spendenbox und schon gehört Euch eine der MPS Dortmund Abschied Fahnen, limitiert auf 500 Stück

Gerne dürft Ihr auch kleine Münzen in die Spendenbox Farm Claratal einwerfen